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| pinguin118 |
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Forenfreak

Anmeldungsdatum: 07.03.2008 Beiträge: 1297 Themen: 443 Wohnort: im Fränkischen
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Verfasst am: Sa 27 Feb 2010, 13:01 Titel: Tsunami - Warnung für Hawaii Zivilschutz alarmiert! |
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27.Februar 2010
**ATTENTION** Hawaii Civil Defense Has Been Activated - TSUNAMI WARNING
This Tsunami is currently barreling across the pacific but still has 8-10 hours to go before it gets to the far western US (Hawaii, SoCal)..
Have a look at this page: http://www.ndbc.noaa.gov/dart.shtml
It is NOAA's collection of data gathering pacific ocean buoys that monitors the wave height. You'll see buoys scattered across the pacific rim. Now look at the two buoys closest to Chile and the EQ. The closest buoy is not sending back any data and appears offline. However, the next closet buoy to the EQ epicenter is here:
http://www.ndbc.noaa.gov/station_page.php?station=32412
Now look at that graph, in the preceding days, it has exhibited a regular period and there is a definite pattern to the oscillation of the sea level and wave height. Now look at the most recent period on the graph, notice how it should be matching the previous days cycle but it DOES NOT. There appears to be almost a 1 meter difference between what the buoy is reporting the wave height as and what it would be based of the previous days cycle.
That means we have a 3-4 foot wave caused by this earthquake out in the middle of the pacific. If you remember anything about the Indian ocean tsunami, maybe you'll recall that waves just one or two feet high in the middle of the ocean translated into 50-60+ ft waves once they came inland.
"Such a wave (TSUNAMI) travels at well over 800 kilometres per hour (500 mph), but due to the enormous wavelength the wave oscillation at any given point takes 20 or 30 minutes to complete a cycle and has an amplitude of only about 1 metre (3.3 ft).[10] This makes tsunamis difficult to detect over deep water. Ships rarely notice their passage."
THIS EXACTLY describes what we are currently seeing from the first DART buoys. This event will be a Tsunami, the only question is how big, and the fact that we're already seeing deep ocean waves at 4ft in height could mean that this will cause a large coastal wave.
Quelle. http://www.godlikeproductions.com/forum1/message999763/pg5
LICHT UND FRIEDEN
cu
:dove: _________________ pinguin118
Wenn du jenseits von Liebe und Hass bist, ist alles so klar wie das helle Tageslicht |
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| Ak'Asha'Riel |
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Forenengel

Anmeldungsdatum: 25.10.2007 Beiträge: 1056 Themen: 118 Wohnort: erde/Urantia, lokaluniversum Nebadon
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Verfasst am: Sa 27 Feb 2010, 14:27 Titel: |
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Tsunami im Südpazifik

Das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum löst nach dem schweren Erdbeben in Chile einen Tsunami-Alarm für die meisten Pazifik-Anrainer aus. Eine bis zu fünf Meter hohe Welle werde nach und nach auf die Inseln treffen. Der Katastrophenschutz wird zu "sofortigem Handeln" aufgerufen.
Nach dem schweren Erdbeben in Chile ist für Hawaii und Australien Tsunami-Alarm ausgerufen worden. Das zuständige Zentrum auf Hawaii warnte vor Schäden an den Küsten aller Inseln des US-Bundesstaates und rief den Katastrophenschutz zu "sofortigem Handeln" auf. Die Flutwelle könne sich bis zu einer Höhe von fast fünf Metern auftürmen, sagten Mitarbeiter.
Dem australischen Amt für Meteorologie zufolge dürfte die Ostküste entlang eines Streifens nördlich von Sydney bis nördlich von Brisbane betroffen sein. "Die Beobachtungen des Meeresspiegels haben bestätigt, dass ein Tsunami ausgelöst wurde", hieß es in einer Erklärung. Schaulustige sollten sich nicht zum Strand begeben, um die Welle zu beobachten.
Hawaii und Australien liegen Tausende Kilometer von dem Epizentrum des massiven Bebens der Stärke 8,8 in Chile entfernt. Bei dem Beben starben nach vorläufigen Angaben mehr als 70 Menschen. Die Welle dürfte den Vorhersagen zufolge um etwa 22.00 Uhr MEZ bei Hawaii und 22.45 Uhr MEZ bei Australien ankommen.
Wegen eines drohenden Tsunamis werden auch die Küsten der zu Chile gehörende Osterinsel evakuiert. Eine Flutwelle könne die Insel im Pazifik binnen einer Stunde treffen, sagte Chiles Präsidentin Michelle Bachelet gegen 13.00 Uhr MEZ.
Ein schweres Erdbeben hatte in der Nacht das südamerikanische Land erschüttert, Dutzende Menschen starben. Die Osterinsel ist vor allem für ihre Moais genannten Steinstatuen bekannt.
Stromausfall in weiten Teilen des Landes
Das chilenische Fernsehen zeigte Bilder von Zerstörungen an Gebäuden, Straßen und Brücken in der Hauptstadt Santiago und in Concepción, der zweitgrößten Stadt des Landes. In weiten Teilen des Landes fiel der Strom aus. Auch die Versorgung mit Wasser und Erdgas sowie die Telefonverbindungen waren gestört. Millionen Menschen waren aus dem Schlaf gerissen worden und stürzten in Panik aus den Häusern.
Das Epizentrum befand sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte im Pazifik 92 Kilometer vor der Hafenstadt Concepción.
Quelle: ppo/dpa/rts/AFP
Adresse:
http://www.n-tv.de/panorama/Tsunami-im-Suedpazifik-article750606.html _________________
Domine, aspirando praeveni et adiuvando prosequere, ut cuncta nostra
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Forenengel

Anmeldungsdatum: 25.10.2007 Beiträge: 1056 Themen: 118 Wohnort: erde/Urantia, lokaluniversum Nebadon
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Verfasst am: Sa 27 Feb 2010, 15:25 Titel: |
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UPDATE:
Pazifikstaaten fürchten die Fünf-Meter-Welle
Eingestürzte Häuser, zerstörte Stromleitungen, mehr als 70 Tote: Ein schweres Erdbeben hat den Westen Chiles in ein Katastrophengebiet verwandelt. Nun droht sich im Pazifik eine enorme Flutwelle aufzutürmen - die Anrainerstaaten sind alarmiert.
Santiago - Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat am Samstag in Chile mindestens 78 Menschen das Leben gekostet. Präsidentin Michelle Bachelet rief für die Regionen in der Nähe des Epizentrums den Katastrophenzustand aus. Es sei damit zu rechnen, dass sich die Zahl der Opfer noch erhöhen werde, sagte sie. Überdies wurde eine Tsunami-Warnung für den Westen Südamerikas, Hawaii, Australien, Neuseeland, Japan, die Philippinen und Russland herausgegeben.
Die Pazifik-Anrainer fürchten, dass eine bis zu fünf Meter hohe Flutwelle über ihre Küsten hereinbrechen könnte. Das Tsunami-Warnzentrum verlangte in Hawaii nach "dringend notwendige Aktionen, um Leben und Eigentum zu schützen".
Der chilenische Innenminister Edmundo Perez Yoma sprach von einem verheerenden Erdbeben. Über die zu Chile gehörenden Robinson-Crusoe-Inseln sei bereits eine riesige Welle hereingebrochen, so Präsidentin Bachelet. Berichte über größere Schäden auf den rund 660 Kilometer westlich der chilenischen Küste gelegenen Inseln lagen zunächst aber nicht vor.
Häuser stürzten ein
Das Beben hatte sich um 3.34 Uhr Ortszeit (8.34 Uhr MEZ) ereignet. In der Hauptstadt Santiago schwankten für eineinhalb Minuten Gebäude, einige stürzten ein, darunter der Glockenturm der Kirche Nuestra Señora de la Providencia. In einigen Vierteln fiel der Strom aus. Telefonverbindungen im gesamten Land waren unterbrochen. Mehrere Krankenhäuser wurden laut Bachelet wegen Erdbebenschäden evakuiert.
Auf den gewaltigen Erdstoß folgten binnen zweieinhalb Stunden elf zum Teil schwere Nachbeben, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Das chilenische Fernsehen zeigte Bilder zerstörter Häuser, beschädigter Autos und von Trümmern übersäter Straßen. Dutzende Menschen irrten umher. Das zweigeschossige Parkhaus eines Mietshauses stürzte ein und begrub etwa 50 Autos unter sich.
Am Rand von Santiago stürzte eine Brücke ein. Der Flughafen der Hauptstadt wurde nach Angaben seines Direktors Eduardo del Canto für mindestens 24 Stunden geschlossen. Das Passagierterminal sei bei dem Beben schwer beschädigt worden, sagte er im Fernsehen.
Zentrum des Bebens
Das Zentrum des Bebens lag 115 Kilometer von der zweitgrößten Stadt Concepción entfernt, in der mehr als 200.000 Menschen leben. Die Telefonverbindungen in die Stadt waren mehrere Stunden nach dem Beben noch immer unterbrochen, so dass sich die Schäden dort zunächst schwer abschätzen ließen. Noch näher am Zentrum des Bebens liegt der Skiort Chillan, der bei einem Erdbeben 1939 zerstört wurde.
"Das ist wie der Weltuntergang", sagte ein Mann dem örtlichen Fernsehen in der Stadt Temuco. "Ich habe noch nie in meinem Leben ein solches Erdbeben erlebt." Julio Alvarez aus Vina del Mar berichtete einem lokalen Radiosender: "Es war schrecklich, die Leute schrien und rannten, andere wiederum waren so gelähmt wie ich."
Das stärkste jemals registrierte Beben wurde am 22. Mai 1960 in derselben Region gemessen. Bei dem Erdstoß der Stärke 9,5 kamen damals 1655 Menschen ums Leben, zwei Millionen wurden obdachlos. Der davon ausgelöste Tsunami tötete Menschen in Hawaii, Japan und auf den Philippinen, an der Westküste der USA richtete er Schäden an.
Flutwelle bis zu fünf Meter Höhe
Dem australischen Amt für Meteorologie zufolge dürfte die Ostküste entlang eines Streifens nördlich von Sydney bis nördlich von Brisbane betroffen sein. "Die Beobachtungen des Meeresspiegels haben bestätigt, dass ein Tsunami ausgelöst wurde", hieß es in einer Erklärung. Schaulustige sollten sich nicht zum Strand begeben, um die Welle zu beobachten.
Hawaii und Australien liegen Tausende Kilometer von dem Epizentrum des massiven Bebens in Chile entfernt. Die Welle dürfte den Vorhersagen zufolge um etwa 22 Uhr MEZ in Hawaii und 22.45 Uhr MEZ in Australien ankommen.
Chiles Staatspräsidentin Bachelet hat unterdessen sofortige Hilfe für die von einer großen Flutwelle heimgesuchten Robinson-Crusoe-Insel angekündigt. Zwei Schiffe, zwei Hubschrauber und ein Flugzeug seien unterwegs zu dem 700 Kilometer vor der chilenischen Pazifikküste gelegenen Eiland.
Auf der Robinson-Crusoe-Insel gibt es gut 600 Einwohner. Bachelet teilte ferner mit, dass die Marine mit der vorsorglichen Evakuierung der ebenfalls zu Chile gehörenden Osterinsel begonnen habe, die rund 3000 Kilometer vom Festland entfernt ist.
jdl/apn/Reuters/AFP/dpa
URL:
* http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,680727,00.html _________________
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Forenengel

Anmeldungsdatum: 25.10.2007 Beiträge: 1056 Themen: 118 Wohnort: erde/Urantia, lokaluniversum Nebadon
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Verfasst am: Sa 27 Feb 2010, 17:40 Titel: |
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UPDATE:
Küstenstadt meldet meterhohe Flutwelle
Nach dem schweren Erdbeben vor der chilenischen Küste ist eine 2,3 Meter hohe Flutwelle über die Stadt Talcahuano hereingebrochen. Pazifik-Anrainer fürchten noch höhere Wellen.
Das Tsunami-Warnzentrum auf Hawaii beobachtet die Bewegung der Flutwelle vor Chile
Talcahuano liegt an einer Pazifik-Bucht nördlich der chilenischen Stadt Concepción, die am stärksten von dem Beben getroffen wurde. Der Rundfunk berichtete zudem über schwere Schäden auf dem Archipel, zu dem auch die Robinson-Crusoe-Insel gehört. Die Küsten der weit im Pazifik gelegenen Osterinsel sollten evakuiert werden.
Die Pazifik-Anrainer fürchten, dass sie eine bis zu fünf Meter hohe Flutwelle erreichen könnte. Das Tsunami-Warnzentrum verlangte in Hawaii nach „dringend notwendigen Aktionen, um Leben und Eigentum zu schützen“. Dies Flutwelle könnte noch viele Stunden später auf die Chile zugewandten Küsten am Pazifik treffen. Das Erdbeben der Stärke 8,8 ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte um 03.34 Ortszeit (07.34 Uhr MEZ) etwa 90 Kilometer von Concepción entfernt in 35 Kilometer Tiefe.
Das chilenische Innenministerium gab die Zahl der Erdbebentoten am Samstagnachmittag mit 122 an. In der Großstadt Concepción seien Brücken eingestürzt, Straßen regelrecht zusammenschoben worden, berichtete der Fernsehsender TVN. Alle wichtigen Gebäude der etwa 500 Kilometer südlich von Santiago de Chile gelegenen Stadt stürzten unter der Wucht des Bebens ein. „Es gibt keine Straße ohne Trümmer. Es ist uns noch nicht gelungen, bis zur Stadtmitte vorzudringen“, berichtete ein Reporter.
Krankenhäuser evakuiert
Öffentliche Gebäude, darunter der Sitz der Regionalregierung, seien ebenso wie erst jüngst fertiggestellte Bauten in sich zusammengefallen. Auf den Straßen türmten sich Trümmerberge, überall seien Risse im Boden zu sehen. Noch in der Nacht wurden Hunderte von Patienten aus dem regionalen Krankenhaus geholt. In Decken gehüllte Frauen, schreiende Kinder und Männer mit Taschenlampen, die im Schlaf von dem Unglück überrascht wurden, seien die ersten gewesen, die versucht hätten, sich einen Weg aus den Trümmern zu bahnen.
Innenminister Edmundo Pérez Yoma bestätigte, es gebe gravierende Kommunikationsprobleme mit der Stadt. Präsidentin Michelle Bachelet entsandte Helfer in das Katastrophengebiet und rief ihre Minister zu einem Krisentreffen zusammen.
Concepción ist eine der bedeutendsten Städte Chiles. Sie liegt an dem Fluss Biobío nahe des Pazifischen Ozeans. Eisen-, Stahl- und Holzindustrie spielen eine wichtige Rolle. In der nun vom Erdbeben schwer zerstörten Stadt leben mehr als 200 000 Menschen, im Großraum fast zwei Millionen.
Santiago-Flüge ausgesetzt
Auch die Haupstadt Santiago ist betroffen. Der internationale Flughafen bleibt mehr als 24 Stunden außer Betrieb. Alle Flüge aus und nach Santiago wurden abgesagt. Durch die Erschütterungen wurden Gangways zerstört und Glasscheiben zertrümmert. In anderen Teilen der Stadt gab es auch Stunden nach dem Beben keinen Strom. Die Region wurde von zahlreichen schweren Nachbeben erschüttert.
„Ich spürte die Erdstöße und konnte mit meinem Sohn gerade noch ins Freie rennen, bevor ein Teil des Hauses zusammenstürzte“, sagte eine Frau in der Avenida Matta, einer der ältesten Straßen der Hauptstadt. Die Reste der einst stolzen Gebäude vom Anfang des 20. Jahrhunderts sind nun im Trümmerstaub eingehüllt.
„Nachbeben, stärker als Haiti“
„Ein Beben der Stärke 8,3 bis 8,8 hat mehr als 100 Mal so viel Kraft wie das Erdbeben von Haiti mit einem Wert von 7,1 Anfang des Jahres“, sagte Jochen Zschau vom Deutschen Geoforschungszentrum GFZ. In den kommenden Tagen, Monaten, wenn nicht sogar Jahren müsse mit zum Teil schweren Nachbeben gerechnet werden. „Einige davon könnten noch stärker als das Beben von Haiti sein“, sagte er.
Tsunami-Gefahr nach dem Chile-Beben
An den Rändern der tektonischen Platten hätten sich über einen langen Zeitraum starke Spannungen aufgebaut, die sich nun schlagartig entladen hätten, so der Wissenschaftler. Dabei seien enorme Bewegungen in Gang gesetzt worden. Nun müsse genau festgestellt werden, wie die Bewegungen abliefen und wie sie verursacht wurden.
Die Nasca-Platte – sie ist die Ursache vieler schwerer Erdbeben und Tsunamis in Chile – schiebe sich beispielsweise mit etwa sechs bis sieben Zentimetern im Jahr unter Südamerika. Daneben rutsche der Kontinent etwa zwei bis drei Zentimeter pro Jahr in Richtung Westen. „Beide Bewegungen kollidieren miteinander und führen so zu großen Spannungen“, sagte er.
Chile wurde 1960 vom stärksten Erdbeben seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1900 erschüttert. Das Beben der Stärke 9,5 verwüstete die Stadt Valdivia, 1655 Menschen kamen ums Leben.
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Domine, aspirando praeveni et adiuvando prosequere, ut cuncta nostra
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Major Forenkenner

Anmeldungsdatum: 27.12.2008 Beiträge: 427 Themen: 19 Wohnort: NRW
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| Alahndro |
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Forenengel

Anmeldungsdatum: 06.10.2006 Beiträge: 940 Themen: 137 Wohnort: Planet Erde: Franken-Dschungel
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Verfasst am: Sa 27 Feb 2010, 22:39 Titel: |
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Messdaten einer Boye vor Honolulu:
http://www.ndbc.noaa.gov/station_page.php?station=51407&type=2&seriestime=20100227203245
gmessene Varianz: 25 Meter! _________________ Je mehr man sich aufregt oder schimpft über das was einem nicht gefällt -
umso mehr hat man Schuld daran dass es existiert!
Schaut daher immer nur nach vorn - wo du hinwillst - und nicht zurück - von wo du wegwillst!
(der wichtigste Tipp für alle Flieger ;-) |
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| Alahndro |
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Forenengel

Anmeldungsdatum: 06.10.2006 Beiträge: 940 Themen: 137 Wohnort: Planet Erde: Franken-Dschungel
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Verfasst am: Sa 27 Feb 2010, 22:41 Titel: |
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Live fed von Hawaii:
http://hitsunami.info/#hitsunami _________________ Je mehr man sich aufregt oder schimpft über das was einem nicht gefällt -
umso mehr hat man Schuld daran dass es existiert!
Schaut daher immer nur nach vorn - wo du hinwillst - und nicht zurück - von wo du wegwillst!
(der wichtigste Tipp für alle Flieger ;-) |
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| Alahndro |
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Forenengel

Anmeldungsdatum: 06.10.2006 Beiträge: 940 Themen: 137 Wohnort: Planet Erde: Franken-Dschungel
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Verfasst am: Sa 27 Feb 2010, 23:46 Titel: |
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Aktueller Stand: Das Wassr war um etwa 2 Meter (6 Fuß) zurückgegangen, nun zum 3. Mal... _________________ Je mehr man sich aufregt oder schimpft über das was einem nicht gefällt -
umso mehr hat man Schuld daran dass es existiert!
Schaut daher immer nur nach vorn - wo du hinwillst - und nicht zurück - von wo du wegwillst!
(der wichtigste Tipp für alle Flieger ;-) |
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| Käsetoast |
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Forenhase
Anmeldungsdatum: 22.08.2007 Beiträge: 724 Themen: 51 Wohnort: NRW
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Verfasst am: So 28 Feb 2010, 0:51 Titel: |
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| Die Tsunami Warnung wurde eben zurückgezogen. Wird also wohl nichts Großartiges passieren... |
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| Michi1963 |
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Major Forenfreak

Anmeldungsdatum: 23.09.2007 Beiträge: 1943 Themen: 45
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Verfasst am: So 28 Feb 2010, 12:56 Titel: |
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Wenn Wasser sich von Küsten zurückziet kommt es aufgetürmmt auch wieder zurück.Entwahrnung
halte ich für eine Fehleinschätzung.Nun bei uns Stürmt es ob das nur die Frühlingsstürme sind? _________________ Liebe ist dein Weg zum Licht |
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| -Pz- |
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Major Forenkenner

Anmeldungsdatum: 27.12.2008 Beiträge: 427 Themen: 19 Wohnort: NRW
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Verfasst am: So 28 Feb 2010, 14:44 Titel: |
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Hmm, am hier mal ein bild vom 26 Februar
SOHO has been watching in extreme UV wavelength as a very long, magnetic filament (approaching one million km), quickly disappeared (Feb. 20-25, 2010). Filaments are notoriously unstable and often become untethered and erupt, with some of the filamentary material getting blasted into space. And it happened again. The SOHO C2 coronagraph shows a coronal mass ejection cloud billowing away near where the filament was at 17:54 UT on Feb. 24 and the filament is gone by the next extreme UV frame taken an hour later. The still image was slightly enhanced to better define the filament and its length. Filaments are clouds of gas suspended above the surface of the Sun by magnetic forces. Since filaments are slightly cooler than the Sun's surface, they appear somewhat darker.
Die Magnetosphere:
Könnte die Sonne eventuell mit dem erdbeben etwas zutun haben?
Ist nur eine vermutung :roll: .
Lg Pz ;) _________________ Vertraut euch und ihr werdet gott vertrauen. |
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